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Lohnt sich der Kauf von Vesuvo V38301 Pizzastein?

Pizzasteine gelten seit Jahren als eine günstige Alternative zu einem Backofen oder Pizzamaker. In diesem Produkttest werden die Vorteile und Nachteile gelistet.

Knuspriger Boden leicht gemachtDer Pizzastein ist aus edlem Cordierit gemacht, nur 15 mm dick und speichert hervorragend Wärme. Die Temperatur bleibt erhalten und ist gleich. Es entsteht keine Flüssigkeit, die Pizza wird nicht matschig. Der Boden bleibt dünn und knusprig, wie in einer Pizzeria. Als Zubehör und im Lieferumfang erhältlich sind einen Pizzaschaufel, dazu kommt das Pizzamehl und eine ausführliche Anleitung. Das gute an einem Pizzastein ist, dass man keine neuen Geräte in der Küche braucht. Vesuvo ist prima für alle Backöfen und Grills geeignet. Die Kanten und Ecken sind vorsichtshalber abgerundet und es besteht keine Schneidegefahr. Das Modell ist vielseitig und so können nicht nur Pizza, sondern auch Flammkuchen und  Brot gezaubert werden. Die Größe ist kompakt und mit Abmessungen von 380 x 300 x 15 mm ein Kleingewicht. Mit dem Stein und ein Backofen gelingt die Pizza immer. Wie der Pizzastein von Weber, ist der Vesuvo auch im Onlinehandel zu kaufen. Vor der Benutzung unbedingt gut vorheizen, da es unter Umständen stark nach verbranntes Essen riechen kann. Die Platte kann ruhig bis zu 30 Minuten im Voraus gelegt werden oder bis die maximale Temperatur erreicht ist. Jetzt kann der Teig auf dem Stein gelegt werden und eine mehrfache Nutzung ist auch gewährleistet. Erfahrene Pizzabäcker raten zu einem 4-5 cm großen Rand, ansonsten läuft die ganze Tomaten soße raus und es gibt Sauerei im Ofen. Für eine Zubereitung auf dem Grill gilt natürlich das gleiche Prinzip. Mit dem Pizzastein haben alle sehr viel Spaß. Nachmittags eine leckere Pizza zusammen zu backen, kann sogar für die Kinder ein tolles Erlebnis sein. Die Belegung der Pizza mit verschieden Zutaten kann spielerisch gelöst werden und am Ende schmeckt die viel besser als auf einem Blech.

Vorteile:

- Sehr günstig

- Leichte Zubereitung von guten knusprigen Pizzen

- Erfüllt alle Erwartungen

- Die Pizzas schmecken wie aus den Restaurant

- Selbstgemacht und frisch

Nachteile:

- Eigentlich keine gravierende Fehler oder negative Erfahrungen

- Kritik ist jedoch der klebende Teig, der schwer aus dem Schaufel zu lösen ist. Mit etwas mehr Mehl ist aber dies kein Problem. Wie man einen Pizza stein reinigt, können Sie im Forum von Grillsportverein.de lesen.

Das sind die besten Pizzamaker

Die besten Pizzamaker und dessen Unterschiede. Pizza zu Hause wie in Italien genießen ist mithilfe eines Pizzamakers nun endlich möglich geworden. Aber welcher ist der Beste Pizzamaker unter all den vielen Angeboten, die sich auf dem Markt tummeln? Und welche Unterschiede gibt es bei solchen Pizzamakern? Wir haben einige unter die Lupe genommen und stellen Ihnen nachfolgend einige Verschiedene vor.

Einer der beliebtesten Pizzamaker ist der G3Ferrari von Delizia. Dieser ist für ca. 100,- € zu erwerben und liegt somit im höheren Preissegment. Der Pizzamaker besticht unter anderem durch sein elegantes und zeitloses Design und ebenso durch die leuchtend rote Farbe, in der das Gerät zu Ihnen nach Hause kommt. Der Ofen hat 1200 Watt und der feuerfeste sowie lebensmittelechte Stein wird in ca. 5 Minuten bis zu 390 Grad Celsius heiß. Tiefkühlpizzen werden somit in nur 3 Minuten schön knusprig. Ebenso verfügt der Pizzamaker über ein Thermostat, einen Timer sowie eine Signallampe. Das ganze Paket enthält nicht nur den Pizzamaker, sondern auch einen Pizzawender sowie eine italienische Rezeptsammlung, was das Gerät unter anderem so beliebt macht. Mit einer Größe von 33.5 x 20 x 35 cm ist der Pizzamaker sehr platzssparend und mit einem Gewicht von 5 kg relativ leicht.

 

Eine weitere Möglichkeit seine Pizza echt italienisch zu zubereiten ist die mit der Pizzarette von Ultratec. Der Preis liegt hier auch ungefähr bei 100,- € und somit ebenfalls im höheren Preissegment. Die Pizzarette besticht durch das rustikale Design und ähnelt sehr einem Pizzaofen in einer Pizzeria. Dies mag an der Haube aus Terrakotta liegen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass man mit Hilfe von Pizzaschaufeln bis zu 6 Pizzen (á 11 cm Durchmesser) gleichzeitig backen kann. Der Pizzaofen hat ca. 1200 Watt und die Backzeit für eine selber gemachte Pizza liegt zwischen 5 und 7 Minuten und liegt somit im Durchschnitt. Das Gerät wird mit 6 kleinen Pizzaschaufeln sowie einem Teigausstecher (11 cm Durchmesser) geliefert. Ebenso ist eine Besonderheit, dass die Bodenplatte herausgenommen werden kann und auch die Haube aus Terrakotta ist abnehmbar, sodass man eine große Pizza mit 25 cm Durchmesser auf dem Ofen backen kann. Betrieben wird der Ofen mit Strom. Mit einer Größe von 43,6 x 43,6 x 31,8 cm ist die Pizzarettes nicht gerade klein und mit einem Gewicht von nahezu 7 kg auch nicht gerade sehr leicht.

Mit ca. 20,- € liegt die PP 3401 Partypfanne von Clartronic klar im unteren Preissegment. Die Pfanne ist antihaftbeschichtet und lässt sich somit leicht reinigen. Der Glasdeckel, welcher natürlich hitzebeständig ist, lässt die Pizza schnell warm werden bzw. hält diese lange warm. Der Durchmesser von 32 cm ist ideal für große Pizzen. Aber nicht nur diese lassen sich in dieser Pfanne zubereiten. Es kann gekocht, gebraten, gedünstet oder warmgehalten werden. Die Pfanne verfügt zudem über Tragegriffe sowie über ein stufenloses Thermostat. Das Gerät hat eine ordentliche Leistung von 1500 Watt.

Nun können Sie sich zwischen drei verschiedenen Methoden eine passende aussuchen und Pizza zu Hause wie in Italien genießen.

 

Eine leckere Pizza selber machen - so geht’s

 Knusprig, goldbraun und lecker - die perfekte Pizza. Aber wer es sich nicht leisten kann zum Italiener zu fahren oder eigentlich gar keine Lust mehr hat, der muss sich Zuhause etwas einfallen lassen. In einem normalen Ofen gelingt die Pizza selten. Die Backöfen können keine hohen Temperaturen, wie zum Beispiel ein Steinofen oder ein Pizzaofen erreichen und diese auch lange halten. Das Geheimnis leckerer Pizzen verbirgt sich genau dahinter - über lange Zeit auf eine Höchststufe backen. So wird der Teig knusprig ohne auszutrocknen. Rezepte für einen Pizzateig gibt es im Netz reichlich. Egal ob klassische Variante - Mehl, Hefe, Zucker, Salz oder die etwas andere mit Eier, Milch und Olivenöl, die Zubereitung ist gar nicht so kompliziert. Der Belag kann auch nach Lust und Laune bestimmt werden - von Salami, über Thunfisch, vegetarisch oder fruchtig mit Schinken und Ananas. Man nimmt eine normale Tomatensoße, etwas Pfeffer, Salz und ein Löffel Zucker rein. Als Käse wäre eine Mischung von Mozzarella und Gouda wohl am leckersten. Die wird dann direkt über die Soße vorsichtig gestreut. Eine tiefgekühlte Pizza ist auch eine Lösung, wenn auch nicht die bessere von beiden. Aber wer schnell etwas essen möchte, der findet darin eine gute Möglichkeit. Bei Bofrost gibt es eine große Auswahl.

 

Kommen wir jetzt zum Backen. Für die eigenen vier Wände bieten sich die sogenannte Pizzaofen oder Pizzamaker. Diese Geräte sind klein, kompakt, stromsparend und machen einem zum echten Pizzabäcker. In nur wenigen Minuten werden sehr hohe Temperaturen bis zu 380° C erreicht. Der Pizzaofen Delizia arbeitet nach demselben Prinzip wie die großen Steinbacköfen. Der knusprige Pizzaboden wie beim Italiener ist damit schon garantiert. Ein weiteres Plus ist die Vielfalt, die diese Geräte anbieten. Denn nicht nur Pizza, sondern auch  Flammkuchen, Plätzchen und türkische Fladenbrote lassen sich kinderleicht zubereiten - ein Genuss für alle in der Familie. Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Vorteile:

+ eine leckere Pizza

 

+ Platzsparend, tolles Design

 

+ Schnell

 

Nachteile:

 

- eigentlich keine. Ein Pizzaofen ist halt neben dem Backofen ein zusätzliches Gerät, das gekauft werden muss. Für Leute, die oft und gerne Pizza essen, jedoch eine Investition wert.

 

Die Herkunft der Pizza

Die Pizza ist das Lieblingsessen von Alt und Jung schon seit dem letzten Jahrhundert. Wo die genau herkommt, da unterscheiden sich die Meinungen und gehen auseinander. Die wohl am meisten bekannte Variation mit einfachem Teig, Tomatensoße und Mozzarella haben die Neapolitaner für sich entdeckt.  

Das Wort hat ihre Herkunft als pizzo oder bizzo, was so ähnliches wie ein Bissen bedeutet.  Weltweit gibt es unzählige Sorten an Pizza. Manche sind sehr traditionell, andere „flippig“. Von Region zu Region unterscheiden sich die Beläge stark. Es gibt welche mit einem dünnen, knusprigen Boden und andere, die im Blech gebacken werden und deutlich dicker sind. Margherita ist am einfachste, bei der Italiener die meistgegessene Pizza. Auf dem Hefeteig, der aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz bestehet, kommen nur Tomatensoße und Käse. Dieses erstaunlich einfache Rezept hat überall auf der Welt Fans.  Die Tomatensoße dient als Grundlage vieler italienischen Rezepten und wird fast immer nach dem gleichen Rezept gemacht. Entweder werden die gereiften Tomaten passiert, püriert oder gehackt. Dazu Salz, Zucker, Pfeffer und grüne Kräuter.  Als Brotersatz dient die Focaccia - eine Art ohne Belag, nur mit Olivenöl und eine Prise Meersalz. Als Kräuter wird gewöhnlich Oregano benutzt, Basilikum eher für die Soße und selten oben drauf. Eine weitere interessante Variante ist die Pizza Calzone, was Hose heißt. Diese ist zugeklappt und versteckt im Inneren Käse, Schinken und Pizen, kann aber auch vegetarisch sein. Über den großen Teich sind alle Sachen bekanntlich größer, so auch die Pizza. In den USA werden Pizzen ala „Chicago“  oder „New York“ verspeist. Die erste sieht wie die von Pizza Hut aus, die zweite ist traditionell italienisch gehalten.

Im Internet sind viele Ideen und eigene Kreationen zu finden. Die einzelnen Rezepte sind an den eigenen Vorlieben angepasst. Egal ob Salami, Kochschinken, Thunfisch oder Pizza mit vier verschiedenen Sorten Käse, ein Blick im Kochbuch loht sich immer.

Hier ist ein passendes Video bei Youtube mit einem schnellen Rezept.

 

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